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Rezepte

Grillrezepte

 

Liebe Kunden, da wir Ihnen nicht nur eine hochwertige Kohle mit an die Hand geben möchten, sondern selbst Feuer und Flamme für das Grillen und unsere Produkte sind, möchten wir Ihnen hier gerne regelmäßig neue Rezepte vorstellen. Sie finden hier einige Videos unserer Kohle von verschiedenen Bloggern. Ab anschließend wollen wir Ihnen auch noch unser Lieblings-Pizza Rezept und eine Anregung für gefülltes Schweinefilet an die Hand geben.

Viel Vergnügen beim nach grillen und bei Fragen, dürfen Sie gerne jederzeit auf uns zukommen.

Viel Spaß ihr Team von Barbe-Ko.

 

Gyros Schichtfleisch

    

Gyros Schichtfleisch aus dem Dopf. Danke an Philip von "Philip´s BBQ" für dieses tolle Video.

 

Curry Rippchen vom Smoker

Curry Rippchen vom Smoker mit Bester Barbe-Ko Kokoskohle, zum Räuchern wurde Holz benutzt.

Danke an Jan von "Art of BBQ" für dieses sehr leckere Video.

 

Mit Nashi Birne gefüllte Moink Balls

Verschiedene Geschmackskomponenten in einem Gericht vereint. Schnell, einfach, lecker, danke lieber Michael (der Grilljunky) für dieses Rezept.

 

Gran Parino Filetspieße mit Bohnen im Baconmantel

Das sprengt jegliche Geschmacksknospen. Philip von "Philip´s BBQ" hat hier mal wieder ein Gedicht an Gaumenschmaus präsentiert. Vielen Dank dafür.

 

Pulled Pork vom Weber Kugelgrill 

 

Unsere Shots im Minion Ring für die extra Klasse. Danke Jan von "Art of BBQ" für diese tolle Videoanleitung.

 

Iberico Rücken gefüllt mal anders

So sieht Grillen mit Barbe-Ko aus. Da kommt appetit auf. Danke an Michael, der Grilljunky.

 

Schichtfleisch aus dem Dutch Oven

Hier haben wir unsere Shots im Einsatz im Dutch Oven mit einer Maßgabe. Danke Jan von "Art of BBQ" für dieses sehr interessante Video.

 

Pizzatoast von der Weberkugel

... und Pizzatoast aus einer anderen Perspektive.

Hier war mal nicht nur Philip von "Philip´s BBQ" am Werk, sondern auch Michael, der Grilljunky. Danke für eure Videos.

 

Gefüllte Chicken Rolls in Blätterteig

Ja da hat Michael der Grilljunky sch mal wieder etwas besonderes einfallen lassen. Auf jeden Fall ist in der Weber Kugel Barbe-Ko Kokoskohle verwendet worden. 

 

Barbecue Sauce "Sweet ´N Spicy"

Eine selbst gemachte BBQ Sauce. Geschmack: Lecker!

 

Spareribs vom oberpfälzer Landschwein

     Wow... diese Ribs sind ein absoluter Traum! Danke an Thomas, auf seiner Seite "BBQ aus Baden" findet ihr auch noch weitere sehr leckere Rezepte.

 

Hähnchenbrust Geschnetzeltes aus dem Petromax

Lecker Hähnchen Geschnetzeltes aus dem Petromax ft4,5. Danke Philip von "Philip´s BBQ", das lassen wir uns gerne schmecken.

 

 Steaks aus dem Bürgermeisterstück und Beilagen

Auf der Weber Kugel wurden für die Beilagen auch unsere Barbe-Ko Kokoskohlen benutzt. Danke an Michael, den Grilljunky.

 

Vorstellung Vulkangrill mit Barbe-Ko Kokoskohle

Auch der liebe Klaus von "Klaus grillt" hat unsere Kohle bereits getestet und in diesem Video verwendet.

 

 

 Hier kommen nun noch ein paar schriftliche und mit Bildern untermalte Anregungen:

 

Schweinefilet kann mit verschiedenen Dingen gefüllt werden und schmeckt immernoch hervorragend.

Hier ein Bild aus eigener Produktion:

Gefüllt mit selbst gemachter Kräuterbutter, bzw. Tomate/Mozzarella. Ein drittes Filet wurde mit Tomate/Mozzarella und Senf gefüllt.

 

Pizza Grillen:

 

Wir möchten Ihnen hier als Einstieg gerne ein äußerst gutes Pizza Rezept zur Verfügung stellen.

Weil Liebe durch den Magen geht.

 

Prinzipiell können Sie jedes Pizzateigrezept verwenden, jedoch haben wir mit dem folgenden sehr gute Erfahrungen gemacht.

Zutaten für 6 Pizzen à 270g (also sprich für 1kg Mehl):

  • 1kg Mehl Standard 405er 
  • Leitungswasser– kalt
  • Meeressalz
  • Ein Viertel Block/Würfel frische Backhefe

Außerdem solltet ihr die folgenden Utensilien haben:

  • Eine große Schüssel
  • Ein Messbecher der Mehl und Volumen (also Wasser) messen kann oder alternativ eine Küchenwaage
  • Wer für die perfekte Pizza nicht so viel arbeiten möchte kann ein elektrisches Rührgerät mit Knethaken zur Hilfe nehmen — eine Gabel oder ein Löffel tut es aber problemlos auch. Ich habe am Anfang darauf bestanden Pizzateig immer komplett von Hand zu machen, aber mittlerweile verwende auch ich gerne ein Rührgerät mit Knethaken.
  • Einen Pizzastein. Wenn Ihr wie ich und die meisten Deutschen keinen echten Pizzaofen habt,  müsst Ihr eine Möglichkeit finden, die Hitze so schnell wie möglich an eure Pizza abzugeben, dazu eignet sich ein Pizzastein sehr gut.

 

Schritt 1: Der »Pfannkuchenteig« — Keine Angst, ich habe nicht vergessen, dass wir Pizza backen.

  1. Zunächst schütten wir rund 600g des Mehls in eine große Schüssel.
  2. Dazu geben wir 625ml kaltes Wasser und
  3. einen viertel Block der Hefe. Auf einem Hefe-Würfel steht für 500-1000g Mehl, aber wir verwenden bewusst deutlich weniger als auf der Packung steht. Keine Angst der Teig wird trotzdem genug steigen.
    Die Hefe muss nicht erst in Wasser aufgelöst werden, sondern wird einfach in die Schüssel gegeben.
  4. Dazu kommen nun rund 40g Salz. Wenn ihr die Masse probiert, muss es nach Salz schmecken. Denkt daran, dass der Teig später noch deutlich mehr Mehl enthält. Wenn ihr jetzt Hefe oder Mehl herausschmeckt, ist es nicht genug Salz.
  5. Nun rühren wir alles mit einer Gabel/Löffel oder dem elektrischen Rührgerät kurz um, bis eine Masse entsteht, die von der Konsistenz eher an Pfannkuchenteig als an Pizzateig erinnert.
  6. Nun wird die Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt und 20min stehen gelassen. Während dieser 20min wird das Mehl ordentlich Wasser aufnehmen können. Das Mehl kann nun das Wasser in dieser Flüssigkeit aufnehmen, was später hilfreich für die Gluten-Bildung ist. Wahrscheinlich ist das hier der wichtigste Schritt der ganzen Pizzateig-Anleitung.

Schritt 2: Wir fangen an zu kneten oder »Aus Pfannkuchen- wird Pizzateig«

  1. Nun sollten also 20min vergangen sein. Diese Wartezeit ist wichtig und Teil des Geheimnisses zu gutem Pizzateig.
  2. Nun rühren wir den Teig für 3-4 Minuten. Obwohl der Teig noch recht flüssig ist, (»Pfannkuchenteig«) und dies wirklich mehr Rühren als Kneten ist, bilden wir hiermit einen guten Teig, da bereits Gluten-(Eiweis)-Ketten gebildet werden. Es sind diese Proteinketten, die später das CO2, das die Hefe produziert auffängt und im Teig gefangen hält. Durch diese Luftbläßchen wird der Teig später aufgehen und sehr locker und luftig.
  3. Rührt nun weiter und gebt etwas mehr Mehl dazu. Wir wollen im Endeffekt in diesem Stadium das restliche Mehl der Packung dazugeben. Es eignet sich etwa immer 100g (bitte nicht nachmessen) in die Schüssel zu geben und dann weiterzurrühren. Dies verhindert einerseits, dass das Mehl durch die ganze Küche fliegt und anderseits habt ihr somit mehr Kontrolle über euren Pizzateig. Sollte er wider Erwartens zu trocken werden, könnt ihr jederzeit aufhören.
    Wenn sich der Teig vom Boden löst und einen Ball formt, ist es genug Mehl. Knetet noch 1-2min weiter. Dies sollte nun recht schwer gehen.
  4. Der Teig sollte jetzt immer noch recht flüssig sein, aber durchaus seine Form behalten. In der Tat ist das Mehl/Wasser-Verhältnis ideal, wenn ihr den Teig zu einer Kugel formt und diese ganz langsam, also etwa über eine halbe Stunde hinweg, seine Form verliert und wieder flüssig wird. Kurzfristig betrachtet, soll er aber ein Ball bleiben. Ihr werdet mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommen was ich meine.
  5. Wenn ihr nun auf den Teig schaut, sieht er sehr klebrig aus. Wenn ihr allerdings auf die Oberfläche eine Prise mehl gebt könnt ihr ertasten, wie zart er sich tatsächlich anfühlt.
  6. Es ist mal wieder so weit, der Teig muss wieder 20min ruhen.

Schritt 3: Von der Schüssel aufs Brett

  1. Es sind nun also erneut 20min vergangen und der Pizzateig ist nun soweit, dass er aus der Schüssel kann.
  2. Wir drehen nun die Schüssel auf den Kopf und lassen den Teig auf ein gut gemehltes Brett fallen. Der Teig sollte dabei fast ohne Hilfe aus der Schüssel »fließen«.
  3. Noch haben wir einen klebrigen Brocken, den wir auf allen Außenseiten ordentlich mit Mehl bestäuben. Dann kneten wir mit den Händen einige wenige Sekunden, um einen Schönen Ball zu formen.
  4. Nun schneiden wir diesen Ball in 5-6 gleichgroße Stücke und formen diese jeweils wieder mit einigem Mehl in runde Teigbälle. Beim Schneiden merkt man erst wie feucht der Teig innen ist und es ist sehr hilfreich auf die Schnittkante noch beim Schneiden Mehl zu streuen.
  5. Nun platzieren wir jeden Ball in einen kleinen Plastikcontainer mit Deckel. Wichtig ist der Deckel, da der Teig sonst an den Außenkanten austrocknet und sich dann nicht mehr schön verarbeiten lässt. Wenn kein Deckel vorhanden ist, hilft Frischhaltefolie.
  6. Nun kommt der Teig für idealer Weise mind. 24 Stunden in den Kühlschrank. Dort wird er innerhalb des Containers aufgehen. Manche schwören darauf, der Teig solle bis zu 6 Tage im Kühlschrank verweilen, aber ich persönlich kann keine wirklichen Unterschiede feststellen. Solltest du keine 24 Stunden Zeit haben, versuche den Teig wenigstens eine Stunde, besser ein paar Stunden in den Kühlschrank zu stellen. Wichtig ist, dass der Teig überhaupt eine gewisse Zeit im Kühlschrank verbringt, da er sich zum jetztigen Zeitpunkt nicht ideal verarbeiten lassen würde und damit auch nicht perfekt backen könnte.

Schritt 4: Den Pizzateig ausrollen

  1. Nun holen wir den Pizzateig aus dem Kühlschrank und nehmen ihn aus dem Plastikcontainer. Mit großzügigen Mengen Mehl kurz durchkneten, bis ein schöner, runder Teigball entsteht.
  2. Nun können wir den Pizzateig ausbreiten. Dazu mit den Händen von innen nach außen auf den Teig drücken, so dass ein Rand ensteht. Der Rand wird auf diese Weiße sehr stark aufgehen und extremst luftig schmecken. Wenn ihr kein Fan von Pizza mit dickem Rand seid, drückt den Rand einfach ebenfalls flach und belegt die Pizza später bis weit an den Rand.
  3. Wenn der Teig etwas flacher geworden ist, können wir ihn am Rand hochheben und ihn durch sein eigenes Gewicht ausdehnen lassen.
  4. Außerdem könnt ihr den Teig von der einen Hand in die andere Werfen oder zwei Fäuste formen, den Teig darauf legen und ihn somit weiter ausdehnen.

Wichtig ist es, dass Sie unter die Pizza viel Mehl streuen, damit diese leicht umher geschoben werden kann.

Mit der Kokoskohle von Barbe-Ko haben Sie genügend Glut um eine durchgehende gute Temperatur zu erhalten. Ich empfehle hier mindestens 8-10 Briketts zu verwenden.

Pizza